Die Dänische Schmuckdesignerin Maria Black erzählt uns von Vinylplatten, Teenagergefühlen und verrät uns ein paar Lieblingshits ihrer scheinbar unendlichen Playlist. Tusen Takk liebe Maria!
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Die Dänische Schmuckdesignerin Maria Black erzählt uns von Vinylplatten, Teenagergefühlen und verrät uns ein paar Lieblingshits ihrer scheinbar unendlichen Playlist. Tusen Takk liebe Maria!
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Ohne Probleme könnte man sich ein ganzes Wochenende oder auch länger durch Kopenhagen shoppen, vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld nicht vergessen. Beim Schlendern durch die Dänsiche Meteropole kamen wir auch am herzallerliebsten Laden Emma Lu vorbei.
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Die Istegade in Kopenhagen wird von einigen Trendmagazinen bereits mit dem Soho Viertel in New York verglichen und wurde 2003 zum hippsten Stadtteil Kopenhagens gewählt. Genau hier, neben tollen Bars und Cafes, liegt auch der zauberhafte Kyoto Store.
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Als wir Anfang des Monats in Kopenhagen auf der Fashion Week waren, haben wir es tatsächlich geschafft die zauberhafte Tikkie Oestrich Iversen zu einem kleinen Frage-Antwort-Spiel abzupassen. Neben ihrem Blog Adélie betreibt die 27 Jährige zusammen mit ihrem Freund Mads Elsøe noch einen Onlineshop, in dem es neben ausgewählten Labels wie Stine Goya, Rika oder Peter Jensen auch Beautyprodukte, Kunst und Magazine zu erwerben gibt. Ein skandinavischer Mix wie er uns gefällt.
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Als wir zum Besuch der Fashion Week in Kopenhagen waren, haben wir einige bekannte Gesichter der dänischen Modeszene getroffen, um sie für unsere Rubrik “Blickwinkel” nach dem saisonalen Highlight der Modewoche, ihrem Stil und den dänischen It-Girls zu befragen. Den Anfang macht Maiken Winther, Fashion Director des dänischem Modemagazins Costume und Co-Founderin des Blogs Brigade Noir.
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Wir schlemmen uns durch Kopenhagen! Nachdem wir euch bereits das schöne Restaurant “Fortunen” vorgestellt haben, folgt hier direkt ein weiterer kulinarischer Tipp, an dem wir fast achtlos vorübergelaufen wären – das italienische Restaurant “Mother” im so genannten “Meatpacking District” von Kopenhagen.
WeiterlesenDas “Fashion-Show-Hopping” und der straffe Show-Plan in Kopenhagen verbessert unsere allgemeine Kondition was Fußmärsche betrifft ungemein, hat jedoch einen scheinbar knurrenden Magen in Dauerschleife zur Folge. Süße Plunder vom Bäcker, kleine Häppchen vor der letzten Show oder ein Mini-Müsliriegel aus der Goodie-Bag sind ja ganz nett für zwischendurch, allerdings würde Mama nur die Stirn runtzeln und nach einer “richtige Mahlzeit” verlangen. Allein schon aus dem Grund, dass es in Kopenhagen neben den Pølsevogn, den fahrbaren Würstchenbuden mit dänischen Hotdogs für unterwegs, kulinarisch einiges mehr zu entdecken gibt.
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Im Rahmen der Copenhagen Fashion Week besuchten wir das sympathische Team von Ganni zu einem kleinen Lunch in ihrem Showroom. Mitten in einem idyllischen Hinterhof verstecken sich die wunderschönen Räumlichkeiten des Dänischen Labels, die durch weiß getünchte, hohe Wände, Vintage Möbel und viel Licht wunderbar einladend und gemütlich wirken.
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Welcome to the CLUB! Sportlich ging es zu beim aktuellen In-Label Wood Wood. Die Dänen begrüßten Modekritiker, Blogger, Stars und ihre treuen Fans im lässigen Ambiente einer Sporthalle. Wenn wir hier von Sporthalle sprechen, dann sei dazu gesagt, dass auch diese im trendigen Kopenhagen ästhetisch ausschauen. Die Wood Wood Crew schickte ihre neuen Fleckenprints, typischen Label-Pullover und wunderbar tragbaren Outfitkombis in gedeckten Tönen über den Laufsteg. Zujubeln, anfeuern und Spaß haben war durchaus erwünscht und eine lockere Partystimmung so gesichert.
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Heute richten wir unseren Blick nach Kopenhagen auf die Laufstege der Fashion Week. Hängen geblieben sind wir bei der Show von Soulland, das skandinavische Menswear-Brand um den Designer Silas Adler. Der 27-jährige zeigt uns in seiner Kollektion “Bourgeoisie” seine Vision von gut angezogenen Männern und überzeugt mit einem Mix aus intensivem Farbeinsatz, frechen Kurz-Anzügen und legeren Menswear-Pieces. Das besondere an seiner Präsentation war die Smartphone-Technologie, die der Designer nutzte, um dem Publikum Close-Up’s von seinen Kleidungsstücken zu bieten und sie beispielsweise selbst virtuell auf dem Catwalk wandeln ließ.
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