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SAFETY STICH
Eine besondere Steppnaht, die extrem beanspruchte Stellen durch eine zusätzliche Naht festigt.
SCHLUPPENBLUSE
Bei dieser Bluse sind an den Kragen zu beiden Seiten Schalbänder genäht, die schleifenähnlich zusammengebunden werden. Oft aus fließenden Materialien wie Seide oder Chiffon.
SAMT
Ein Gewebe mit einem Flor von höchstens zwei bis drei Millimetern Höhe.
SHETLAND
Eine Wollsorte, die von den Schafen auf den Shetlandinseln stammt.
SATIN
Ein dicht gewebter Stoff mit glänzender Oberfläche aus Baumwolle oder Viskose, das als Futterstoff oder für festliche Kleidung verwendet wird.
SAUM
Die untere, bearbeitete Kante von Kleidungsstücken. Der Stoff wird nach innen eingeschlagen und vernäht. Als Verzierung wird der Saum oftmals mit einem Faden umstochen oder mit einem Band oder Stoffstreifen eingefasst.
SLACKS
Eine gerade fallende Damenhose ohne Umschlag.
STONE WASHED
Vorwäsche für Jeans in großen Trommeln mit Lavasteinen.
SEIDE
Sie wird aus den Kokons von Seidenraupen gewonnen. Die feinste oder auch echte Seide stammt von gezüchteten Maulbeerspinnern. Nachdem der Kokon vom Baum abgenommen, die Larven getötet und der Seidenleim im Wasser gelöst wurde, werden die Fäden zusammengefasst und verzwirnt. Seide ist in China seit dem 3. Jahrtausend bekannt. Die Seidenraupenzucht nach chinesischem Vorbild wird in Europa seit dem 6. Jahrhundert betrieben.
SELVAGE-JEANS
Die farbige (häufig rote) Webkante, die während des Webprozesses auf alten Webstühlen entsteht. Da die Stoffbahnen auf diesen Originalwebstühlen wesentlich schmaler waren, wurde die Webkante beim Zuschnitt der Hose mit berücksichtigt und verläuft an der äußeren Beinnaht. Wenn die Jeans umgeschlagen wird (Turn-up), ist die Selvage-Naht sichtbar. Die industriell gefertigten Stoffbahnen haben keine Webkante mehr, bzw. es wird aus modischen Gründen extra eine mitgewebt. Eine Selvage-Jeans ist meist hochpreisig und gilt als Liebhaberstück.
SHORTTALLS
Overalls mit kurzen Beinen.
SHOTGUN DENIM
Durchlöcherter Denim mit Hilfe von Schüssen oder besonderer Strapazierung des Gewebes.
SHRINK TO FIT
Diese Jeans sitzen wie eine zweite Haut, wenn man mit ihnen in die Badewanne steigt.
SLACKS
Aus dem Englischen: „schlaff“. Eine Damenhose mit gerade geschnittenen Beinen, Bügelfalte und ohne Umschlag.
SLIM FIT
Eine enge, figurbetonende Hosenform.
SPOTTY WASH
Teilweise extrem helle, dünne oder durchgewetzte Flecken auf der Stoff, die durch lokale Chlorbehandlungen entstehen.
STONE WASHED
Traditionelle Waschart für Jeans, die ihr den Look einen getragenen Hose verleiht. Die Optik entsteht durch eine Behandlung mit Bimssteinen.
STREAKY DENIM
Bei diesem Stoff ist der Kettfaden heller als der Schuss, dadurch entsteht eine Streifenoptik.
STREETWEAR
Einst Szenemode der Rapper und Hip-Hopper der New Yorker Bronx, hat sich der Style bereits im Modemarkt etabliert. Typisch sind lässig geschnittete Hosen, Shirts und Jacken sowie Sneakers.
STRETCH DENIM
In den Stoff werden elastische Fasern, wie Elasthan oder Helanca, eingewebt.
SUPER DARK STONE
Tief dunkelblauer Denim-Farbton, der durch eine zweifache Färbung erzielt wird.












