Der Party-Dresscode
Was bedeuten eigentlich Bezeichnungen wie „Smart casual“ oder „Frack“ auf einer Einladung? Hier finden Sie alle Antworten rund um den Dresscode. Damit Sie immer passend angezogen sind
Dresscode „Dunkler Anzug“
Für die Frauen bedeutet das: ein elegantes Etuikleid, ein Little Black Dress oder eine Kombi aus einem Pencil Skirt und einem glamourösen Oberteil. Bei geschäftlichen Events empfiehlt sich ein schickes schwarzes Kostüm oder ein elegantes Kleid in Schwarz, Dunkelgrau oder -blau.
Für die Männer bedeutet das: ein einreihiger Anzug in einer gedeckten Farbe wie Dunkelgrau oder – blau. Nicht Dunkelbraun, zu casual, und auch kein Schwarz, diese Farbe ist dem Abendanzug oder Beerdigungen vorbehalten. Eine Weste kann, muss aber nicht sein. Die Schuhe sollten schwarz sein und die Krawatte dezent.
Sollten Sie zufällig einmal eine Einladung in den VIP-Bereich der Queen zum Pferderennen nach Ascot bekommen, dann gilt: die Damen tragen ein Kleid oder ein Kostüm (keinen Hosenanzug) und die Herren einen Cut.
Dresscode „Smart casual“
Für die Frauen bedeutet das: Kleid, Kostüm oder Hosenanzug, statt der Bluse ist auch ein Polo-Shirt okay.
Für die Männer bedeutet das: Tagesanzug ohne Krawatte.
Dresscode „Smoking“
Für die Frauen bedeutet das: langes Abendkleid oder ein kurzes Cocktail-Dress.
Für die Männer bedeutet das: Smoking in Schwarz mit Fliege und Weste oder dem so genannten „Kummerbund“.
Dresscode „Frack“
Für die Frau bedeutet das: langes, elegantes Abendkleid.
Für die Männer bedeutet das: Der Frack wird grundsätzlich nur am Abend, nach 18:00h, getragen. Er ist meistens schwarz, mit weißer Weste und weißer Fliege. Dazu trägt man schwarze seidene Kniestrümpfe und schwarze Lackschuhe ohne Schnürung.
Autor: Conny Eyssen